Immobilienkauf und Miete langfristig vergleichen: Vermögensentwicklung, Gesamtausgaben und Break-even-Jahr transparent mit gemeinsamer Kaufnebenkosten- und Annuitätenlogik.
Verfügbar
Eingaben
Werte eingeben
Live
Kaufvariante
EUR
%
Nur den vereinbarten Käuferanteil.
%
Anpassbare Planungsannahme.
EUR
%
%
EUR
Instandhaltung und Hausgeld ohne umlagefähige Kosten.
%
Annahme; künftige Werte sind unsicher.
Mietvariante
EUR
%
%
Rendite für angelegtes Eigenkapital und Ersparnisse.
Zeitraum
Jahre
Beispiel laden
Nur Beispiel zur Veranschaulichung – maßgeblich ist deine eigene Berechnung.
Erklärung
So funktioniert Kaufen-oder-Mieten-Rechner
Der Kaufen-oder-Mieten-Rechner vergleicht zwei Wege über einen langen Zeitraum: den Immobilienkauf mit Finanzierung und die Miete mit Anlage des freien Kapitals. Er nutzt dieselbe Kaufnebenkosten- und Annuitätenlogik wie die bestehenden Immobilienrechner.
Ergebnis: Bei hoher Miete und steigenden Mieten erreicht die Kaufvariante den Vermögensvorteil meist früher; der Break-even wird als Jahr ausgewiesen.
Hinweise
Häufige Fehler
Kaufnebenkosten ignoriert
Nur der Kaufpreis wird betrachtet.
Grunderwerbsteuer, Makler und Notar erhöhen den Kapitalbedarf deutlich.
Eigenkapital der Mietvariante nicht angelegt
Das freie Kapital der Mietvariante bleibt unverzinst.
Die Anlage des Eigenkapitals einbeziehen, sonst ist der Vergleich unfair.
Nur ein Szenario gerechnet
Eine einzige Annahmenkombination wird als sicher verstanden.
Mehrere Szenarien mit unterschiedlichen Zinsen und Renditen durchrechnen.
FAQ
Häufige Fragen
Was vergleicht der Kaufen-oder-Mieten-Rechner?
Er stellt die langfristigen Ausgaben und das Endvermögen von Kauf und Miete gegenüber und zeigt, ab welchem Jahr die Kaufvariante beim Vermögen vorn liegt.
Nutzt der Rechner die bestehende Kauf- und Finanzierungslogik?
Ja. Er verwendet dieselbe Grunderwerbsteuerreferenz und die gemeinsame Annuitäts- und Tilgungsplanbibliothek wie die bestehenden Kaufnebenkosten- und Immobilienfinanzierungsrechner. Es gibt keine parallele Formel.
Wie werden die Kaufnebenkosten berechnet?
Grunderwerbsteuer nach dem zentralen Satz des gewählten Bundeslands sowie Makler- und Notar-/Grundbuchkosten aus deinen Prozentannahmen – identisch zum Kaufnebenkostenrechner.
Wie wird das Vermögen der Kaufvariante bestimmt?
Aus dem geschätzten Immobilienwert am Ende abzüglich der Restschuld. Die Restschuld stammt aus dem gemeinsamen Tilgungsplan.
Wie wird die Mietvariante modelliert?
Eigenkapital und Kaufnebenkosten werden angelegt. Zusätzlich wird die Differenz zwischen Eigentümerbelastung und Miete jährlich mit der eingegebenen Rendite investiert.
Was bedeutet der Break-even?
Das erste Jahr im Betrachtungszeitraum, in dem das Vermögen der Kaufvariante das der Mietvariante erreicht oder übersteigt. Wird er nicht erreicht, weist der Rechner das aus.
Warum ist die Wertsteigerung ein eigenes Szenario?
Weil künftige Immobilien- und Kapitalmarktrenditen unsicher sind. Die Wertsteigerung ist eine transparente Annahme, kein garantierter Wert.
Sind Steuern berücksichtigt?
Nein. Steuern, Abschreibungen und individuelle Förderungen werden bewusst nicht pauschal simuliert, weil sie stark vom Einzelfall abhängen.
Warum wird das Eigenkapital der Mietvariante verzinst?
Wer mietet, kann das nicht gebundene Eigenkapital anlegen. Diese Opportunität macht den Vergleich fair; die Rendite ist eine Annahme.
Wie stark hängt das Ergebnis von den Annahmen ab?
Sehr stark. Zins, Wertsteigerung, Mietsteigerung und Anlagerendite verändern das Ergebnis deutlich. Rechne mehrere Szenarien durch.
Ersetzt der Rechner eine Beratung?
Nein. Er ist eine Entscheidungsorientierung und keine Anlage-, Steuer- oder Finanzierungsberatung.
Grenzen
Einschränkungen
Ergebnis stark von Annahmen zu Zins, Wertsteigerung, Mietsteigerung und Anlagerendite abhängig.
Steuern, Abschreibungen und individuelle Förderungen werden nicht pauschal simuliert.
Keine Anlage-, Steuer- oder Finanzierungsberatung; nur eine Entscheidungsorientierung.
Quellen
Quellen und Nachweise
§ 1 GrEStG – GrunderwerbsteuerBundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz
Amtliche Grundlage der Grunderwerbsteuer, deren Länderhebesätze der Rechner aus der zentralen Referenz nutzt.
Zur QuelleAbgerufen: 03.08.2026 · Geprüft am: 03.08.2026 · Primärquelle
§ 556 BGB – Vereinbarungen über BetriebskostenBundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz
Amtliche Grundlage für die Umlage von Betriebs- und Nebenkosten im Wohnraummietverhältnis.
Zur QuelleAbgerufen: 03.08.2026 · Geprüft am: 03.08.2026 · Primärquelle
Immobilienfinanzierung – VerbraucherinformationBundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Amtliche Verbraucherinformation zu Immobilienfinanzierung, Zins und Tilgung.
Zur QuelleAbgerufen: 03.08.2026 · Geprüft am: 03.08.2026 · Primärquelle
Endvermögen statt Rate gegen Miete vergleichen: Wertentwicklung, Restschuld, Kosten und alternative Geldanlage gemeinsam betrachten.
Kurswahl
Du bestimmst den Kurs.
Rechnerpilot zählt Aufrufe und Aktionen anonym – ohne Cookies und ohne Wiedererkennung – und verbessert sich dadurch unabhängig von deiner Wahl. Zusätzlich kannst du Google Analytics erlauben, das erst nach deiner Zustimmung geladen wird. Deine Wahl kannst du jederzeit ändern.
Deine Recheneingaben und Ergebnisse werden auf keinem der beiden Wege übertragen.