Erklärung
So funktioniert Zufallszahlengenerator
Der Zufallszahlengenerator erzeugt ganze Zahlen aus einem frei wählbaren Bereich. Du entscheidest, ob Zahlen mehrfach vorkommen dürfen (Ziehen mit/ohne Zurücklegen) und wie die Ausgabe sortiert wird.
Die Grenzen werden intern geordnet und auf enthaltene Ganzzahlen eingegrenzt. Gleiche ganzzahlige Grenzen liefern stets denselben einzigen möglichen Wert. Negative Bereiche werden ebenso unterstützt. Ohne Duplikate wird eine unmögliche Anzahl sichtbar auf die Größe des Bereichs begrenzt.
Der Separator bestimmt, wie die Zahlen beim Kopieren getrennt werden — praktisch für den Import in Excel, CSV-Dateien oder andere Programme.
Typische Fehler
- Pseudo-Zufall für Kryptographie verwenden: Math.random ist vorhersagbar und nicht für Sicherheitszwecke geeignet. Für Passwörter, Token oder kryptografische Schlüssel verwende crypto.getRandomValues().
- Eine einzelne Ausgabe als Qualitätstest lesen: Kleine Folgen belegen weder Gleichverteilung noch deren Fehlen; dieses Werkzeug führt keinen statistischen Qualitätstest durch.
- Dezimalgrenzen als Dezimalausgabe verstehen: Der Generator gibt ausschließlich Ganzzahlen aus und rundet die untere Grenze auf sowie die obere Grenze ab.
- Reproduzierbarkeit erwarten: Ohne Seed-Wert sind die Ergebnisse bei jedem Aufruf anders. Für reproduzierbare Experimente einen dokumentierten Seed-Generator verwenden.
Grenzen dieses Tools
- Nutzt Math.random — kein Ersatz für kryptographisch sicheren Zufall in Sicherheitsanwendungen.
- Nur ganzzahlige Werte — keine Gleitkommazahlen oder Normalverteilungen.
- Kein Seed-Wert einstellbar — Ergebnisse sind nicht reproduzierbar.
- Maximal 500 Zahlen pro Durchlauf — für größere Datensätze dedizierte Tools verwenden.
Quellen
- NIST SP 800-90A: Recommendation for Random Number Generation Using Deterministic Random Bit Generators (DRBG). Standard für kryptografische Zufallsgeneratoren.
- ECMAScript Specification: Math.random() — liefert Pseudo-Zufallszahlen mit annähernder Gleichverteilung im Bereich [0, 1).