Erklärung
So funktioniert QR-Code-Generator
Was ist ein QR-Code?
Ein QR-Code speichert Text in einem zweidimensionalen Muster. Die Smartphone-Kamera liest ihn und bietet je nach Inhalt eine passende Aktion an: Link öffnen, Kontakt speichern oder WLAN verbinden.
Statisch oder dynamisch?
Ein statischer QR-Code enthält die Daten direkt. Er läuft nicht ab und funktioniert unabhängig von Rechnerpilot. Das verlinkte Ziel muss erreichbar bleiben. Ein dynamischer QR-Code enthält einen verwalteten Link, dessen Ziel später geändert werden kann; Analytics und Routing brauchen dafür einen Server. Hier erstellst du ausschließlich statische Codes.
Fehlerkorrektur verstehen
L, M, Q und H bestimmen, wie viele beschädigte Codewörter rekonstruiert werden können. Eine höhere Stufe braucht mehr Module und macht den Code dichter. Die Prozentwerte sind keine Freigabe, beliebig große Teile mit einem Logo zu verdecken. Unser Scan-Check dekodiert das fertige Bild und vergleicht den Inhalt.
QR-Code richtig drucken
Für professionellen Druck ist SVG die beste Wahl: scharf bei jeder Größe. Halte rundum mindestens vier Module frei. Nutze dunkle Module auf hellem Papier, drucke dichte Codes größer und teste den fertigen Ausdruck mit mehreren Smartphones. Material, Licht und Abstand beeinflussen den Scan; der Browser-Check ersetzt diesen Praxistest nicht.
Datenschutz und Sicherheit
Die QR-Erzeugung, Logo-Verarbeitung und Scan-Prüfung laufen auf deinem Gerät. Eingaben werden weder hochgeladen noch in Teil-Links oder Browser-Speicher geschrieben. Ein QR-Code ist keine Verschlüsselung: WLAN-Passwörter und Kontaktdaten sind aus dem Export auslesbar. Prüfe fremde Linkziele vor dem Öffnen.